Sensible Haut – Hier ist die Lösung?

Mich haben die neuen EUCERIN Produkte in der Pflegeserie Ultra Sensitive sehr beeindruckt. In diesem Artikel möchte ich euch gerne meine Erfahrungen zu der Eucerin Ultra Sensitive Reinigungslotion und der Eucerin Ultra Sensitive Beruhigende Pflege für normale und Mischhaut teilen.

Auch wenn ich schon früher ähnliche Produkte von Eucerin getestet habe, kann ich leider die Wirkung nicht wirklich vergleichen, da meine Haut sich über die Jahre auch komplett verändert hat.

Die Reinigungslotion benutze ich nun selbst seit circa. 3 Wochen täglich und habe diese mit in meine Abendroutine integriert.

Das schöne an diesem Produkt ist, dass es gar kein Alkohol oder andere Duftstoffe enthält. Das Gel ist sehr mild und das ohne die Haut unnötig zu verfetten.

Abwaschen kann man die Lotion auch mit einem Wattepad, was mich auch beeindruckt hat.

Meine Haut fühlt sich nach der Reinigung sehr angenehm und nicht glänzend an. Auch schmerzt meine Haut nicht, wie bei anderen Lotions.

Zu der Creme kann ich sagen, dass ich mich für die Creme mit Mischhaut entschieden habe, da ich mit ähnlichen Creme die besten Erfahrungen gemacht habe.

Meine Haut ist nach der Anwendung butterweich und ich habe das Gefühl, dass ich gar keine Creme aufgetragen habe, da die Creme so leicht ist.

Stress pur: Was können Sie tun?

Stress ist keine Seltenheit mehr, sondern eine wahre Zivilisationskrankheit. Immer mehr Menschen leiden unter zu viel Stress, sogar bereits Kinder oder Jugendliche. Dabei haben Sie zu viel Stress auf der Arbeit, in der Schule, im Studium oder auch zu Hause. Irgendwann gewinnt der Stress die Überhand und Sie kommen mit Ihrem Leben nicht mehr klar. Jetzt die Frage: Was tun gegen Stress ?

Woran erkennen Sie Stress?

Obwohl Stress nicht mit einer Wunde verglichen werden kann, kann es Sie körperlich krank machen. Zunächst erkennen Sie Stress an einigen Symptomen. Darunter, dass Sie sich ausgelaugt, antriebslos, erschöpft und unruhig fühlen. Sie sind ständig verunsichert und ängstlich. Dazu kommen körperliche Beschwerden, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafprobleme oder Herzrasen. Als Folge haben Sie weniger Lust sich zu bewegen, wollen am liebsten den ganzen Tag zu Hause bleiben und auch Zeit für Zärtlichkeiten oder Sex haben Sie nicht. Bemerken Sie diese Symptome, leiden Sie wahrscheinlich unter Dauerstress. Sie könnten kurz vor einem Burnout oder Zusammenbruch stehen. Aber aufgepasst: Stress ist nicht per se schlecht, sondern es gibt auch den positiven Stress (Eustress). Jener führt dazu, dass Sie Ihre maximale Leistungsfähigkeit erzielen. Sie sind voller Kraft, wollen mehr erreichen und nichts bringt Sie aus der Bahn. Bleibt dieser Stress aber dauerhaft bestehen, verwandelt er sich in negativen Stress (Distress).

Was macht Stress mit Ihrem Körper?

Sobald sich Ihr Körper im Stress befindet, schüttet jener Stresshormone, darunter Cortisol, Noradrenalin und Adrenalin, aus. Dadurch steigert sich Ihr Puls und Blutdruck. Zugleich weiten sich die Bronchien, Ihre Atmung wird schneller und Ihre Muskeln spannen sich an. Im selben Moment fährt die Verdauung herunter. Innerhalb weniger Millisekunden haben wie mehr Power. Der Grund ist, dass Stress ausgelöst wird, wenn der Körper eine Bedrohung registriert. Durch den Anstieg der Kraft sind Sie flucht- und angriffsbereit. Dauerhafter Stress setzt Ihrem Körper aber zu, da der Cortisolspiegel sinkt und das Immunstoffwechselprodukt Neopterin steigt. Erleben Sie jetzt etwas Schönes, steigt der Cortisolspiegel an und der Neopterinspiegel sinkt. Das führt dazu, dass Sie das Erlebnis sehr stark empfinden.

Hilfen gegen Stress

Der Stressabbau ist sehr wichtig. Am einfachsten funktioniert das über Bewegungen oder Entspannungen. Bewegungen setzen im Körper das Glückshormon Serotonin frei, weshalb Sie sich nach einer ordentlichen Portion Sport glücklicher fühlen. Gut geeignet sind Joggen, Radfahren, Kickboxen, Schwimmen, Wandern oder Tanzen. Zugleich können Sie diverse Entspannungsübungen durchführen. Diese helfen den Körper zu beruhigen und auch der Geist kann wieder in Einklang gebracht werden. Nehmen Sie sich dafür mindestens 30 Minuten pro Tag Zeit.

Akne und Pickel am Rücken bekämpfen

Pickel und Akne sind ein großes Problem, denn mit herkömmlicher Pflege bekommen Sie jene häufig nicht los. Gerade Akne ist extrem hartnäckig, wobei sie sich nicht nur im Gesicht zeigen kann. Auch der Rücken ist ein häufiger Bereich, wo sich Pickel und Akne offenbaren. Das große Problem ist, dass die Behandlung des Rückens deutlich schwieriger ausfällt.

Wie kommt es zu Pickeln am Rücken?

Der Hauptgrund für Pickel am Rücken ist eine übermäßige Talgproduktion. Der Talg verstopft die Poren und es findet keine hauteigene Reinigung mehr statt. Dadurch entstehen Unreinheiten. Aber auch die Einnahme von diversen Medikamenten, falsche Pflegemittel oder synthetische Kleidung können Pickel fördern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie genaustens auf Ihre Haut achten und überprüfen, was jene verträgt.

Die richtigen Pflegemittel

Kaufen Sie Pflegemittel, müssen Sie auf einige Kleinigkeiten achten. In erster Linie ist es wichtig, dass jene weder reizend noch irritierend wirken. Verzichten Sie deshalb auf Produkte mit Duft- oder Farbstoffen. Jene belasten die Haut nur zusätzlich, was wiederum zu Rötungen führt oder die Pickel verschlimmert. Am besten wählen Sie vegane oder natürliche Reiniger, die sanft und schonend arbeiten. Beim Duschen ist aber auch das Shampoo wichtig, denn Rückstände setzen sich gern auf dem Rücken ab. Waschen Sie deshalb erst Ihre Haare und danach Ihren Rücken, um die Reste zu entfernen. Nach der Dusche sollten Sie Ihren Rücken eincreme. Vermeiden Sie alle Cremes, die zu stark fetten. Gleichzeitig müssen jene den Rücken mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen. Wählen Sie optimalerweise eine Creme, die schnell einzieht, Feuchtigkeit spendet, die Poren aber nicht verstopft.

Natürlich gibt es auch einige Hausmittel gegen Akne am Rücken. Zum Beispiel helfen selbstgemachte Peelings weiter. Auch eine Backpulverpaste aus Backpulver und Wasser kann nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten kleine Wunder bewirken. Hilft nichts mehr weiter, suchen Sie einen Fachmann auf. Er kann Sie beraten, was Sie jetzt tun sollen.

Panikattacken überwinden

Diese Angst, die einen überwältigt. Die immer stärker wird, ohne dass man etwas dagegen tun kann. Die alles in dem Moment klein und nichtig erscheinen lässt.

Und dennoch ist es möglich, die Panikattacken zu überwinden. Wie dies gelingt? In diesem Artikel erfährst Du wirksame Strategien, die Dir in diesem schweren Moment helfen können!

Panikattacken besiegen – doch wie?

Häufig reichen erprobte und bewährte Selbsthilfetipps aus, damit diese starke Angst wieder „verlernt“ wird. Sind die Panikattacken jedoch besonders stark ausgeprägt, rate ich Dir zu einer Psychotherapie. Beide Therapien setzen an den grundlegenden Komponenten der Angst an.

So ist es beispielsweise sehr wichtig, in Bewegung zu bleiben. Warum das so ist?

  • Weil regelmäßige Entspannungsübungen und sportliche Aktivitäten die Angstreaktionen mittel- und langfristig deutlich mindern können.
  • Auch im Akutfall können sie sehr viel weiterhelfen.
  • Der Grund dafür: Körperliche Entspannung sowie Erschöpfung vertragen sich physiologisch nicht mit der Angstreaktion.
  • Kommt es jedoch zu einer panikbedingten Hyperventilation, also dem starken Luftholen aufgrund von Atemnot, raten Experten, in eine Tüte hinein zu atmen.
  • Auf diese Weise kann sich das Verhältnis Sauerstoff: Kohlendioxid im Blut rasch wieder normalisieren.

Das ist jedoch nur eine Seite der Panikattacken überwinden Strategie. Wichtig ist es auch, sich selbst mit der Angst zu konfrontieren. Denn nur, wer durch seine Panik direkt hindurch geht, wer sich dieser aussetzt, der wird sie überwinden können.

Mit gutem Grund: Denn nur so wirst Du erkennen, dass die jeweiligen Situationen oder Objekte der Angst eigentlich harmlos sind. Ja, ich weiß, es kostet sehr viel Überwindung. Und besonders zu Beginn erscheint die bloße Vorstellung von einer solchen Konfrontation kaum vorstellbar. Doch kannst Du auf diese Weise nicht nur Ängste abbauen, sondern gleichzeitig Dein Selbstbewusstsein stärken.

  • Konzentriere Dich daher voll und ganz auf Deine Gefühle.
  • Lasse diese zu – ohne dabei zu fliehen.

Am wirksamsten ist es übrigens, sich das gedanklich schlimmste Szenario vorzustellen. Und bitte gib nicht gleich auf, wenn es nicht sofort klappt. Denn meist bedarf es einiger Anläufe und Übungen, damit sich der Erfolg einstellt – und auch aufrecht erhalten werden kann.

Ein besonderes Öl: Kokosöl für die Gesundheit und Schönheit

Die Kokospalme ist im malaiischen Archipel seit 3000 – 4000 Jahren bekannt.  In vielen tropischen Ländern bildet sie in mannigfaltiger Weise die Existenzgrundlage ihrer Bewohner, die sie daher liebevoll „Baum des Himmels“ nennen. Kultivierung erlangte die Pflanze erst im 19. Jahrhundert mit einer Anlage auf Ceylon durch die Holländer. Die Produkte der Palme spielen in Europa eine wichtige Rolle. Seit 1980 hat sich die Kokosproduktion verdoppelt. Angebaut wird sie heute hauptsächlich in Indonesien und auf den Philippinen. Nicht nur die Früchte, auch der Stamm, die Blätter und Fasern dienen verschiedensten Verwendungszwecken. Allen gemeinsam ist, dass Kokosöl zu den gesundesten Ölen gehört.

Kokosöl für die Gesundheit

Das  ballaststoffreiche Fruchtfleisch (Kopra) liefert das wertvolle Kokosöl mit den darin enthaltenen pflanzlichen Säuren. Es ist gluten- und lactosefrei und wird daher besonders gut von Allergikern vertragen. Andere Inhaltsstoffe ( Vitamine B, C und E, Folsäure  und Mineralien)  machen die Liste der  für den menschlichen Körper wertvollen Eigenschaften immer länger. Die Laurinsäure bildet den Hauptanteil (50%) der Fettsäuren, die so auch in der Muttermilch enthalten ist.  Diese mittelkettige Säure wandelt sich im menschlichen Körper in Monolaurin um und bekämpft Viren, Bakterien und Protozoen. Neuere Forschungsergebnisse haben darüber hinaus gezeigt, dass natürliches Kokosfett die Körperfettwerte normalisieren  und damit gefäßschützend wirken kann.

Ein geringer Teil der im Fett enthaltenen Säuren ist die Caprinsäure. Sie wirkt ebenso antiviral, wenn sie im Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Bedauerlicherweise gelang es der Fettindustrie in den USA aus wirtschaftlichen Interessen, den Verbrauch von Kokosfett zu reduzieren. So verzichteten die Lebensmittelhersteller nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern auf die Vorzüge der Laurinsäure. Erst in jüngster Zeit haben Studien die Wirksamkeit wieder in den Fokus der Gesellschaft gerückt. Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA heben das Kokosöl in eine wettbewerbsfähige Situation und steigern möglicherweise so den Verbrauch des Öls. Kokosöl stellt somit ein funktionelles Lebensmittel dar, das die reine Versorgung mit Grundnährstoffen übertreffen soll.

Kredit – Die richtige Entscheidung

Finanzielle Engpässe sind im Leben vollkommen normal. Es kann jeden passieren, dass das Geld gerade ein wenig knapp sitzt. Meist kommen Sie ohne externe Hilfe weiter, doch anders sieht es aus, stehen Sie hohen Kosten gegenüber. Zum Beispiel streikt die Waschmaschine, Ihr Auto springt nicht mehr an oder es steht der Klassenausflug Ihres Kindes an. Haben Sie jetzt kein Geld gespart, kann es kompliziert werden. Nicht ganz, denn Sie können sich für einen Kredit entscheiden. Ein Kredit ist die richtige Wahl, um schnell und einfach für mehr Geld zu sorgen, ohne, dass Sie jahrelang sparen müssen.

Was spricht für einen Kredit?

Ein Kredit ist in vielen Fällen die beste Lösung, wenn Sie schnelle Liquidität wünschen. Das bedeutet, mussten Sie früher monate- oder jahrelang sparen, um sich etwas leisten zu können, ist das heute nicht mehr der Fall. Durch einen Kredit sind Sie sofort liquide und können sich somit Ihren Herzenswunsch erfüllen. Ein Kredit ist aber auch eine gute Lösung, wenn unerwartete Zahlungen auf Sie zukommen. Außerdem spricht für den Kredit, dass Sie Ihre Eigenkapitalsituation verbessern. Weitere Vorteile sind, dass Sie eine Umschuldung durchführen können, dass Sie nur auf geringe monatliche Belastungen stoßen und auch Rabatte oder Nachlässe in Anspruch nehmen können.

Worauf bei einem Kredit achten?

Essenziell ist, dass Sie nicht den erstbesten Kredit in Anspruch nehmen. Jeder Mensch hat andere Vorstellungen vom perfekten Kreditangebot, weshalb Sie sich ein wenig Zeit nehmen sollten. Immerhin gibt es heute so viele Anbieter, dass Sie schnell durcheinandergeraten. Vergleichen Sie die Angebote, sollten Sie auf gewisse Faktoren achten. Angefangen beim Kreditbetrag, also, wie viel Geld Sie sich vom Kreditanbieter wünschen. Die Summe kann dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Danach beschäftigen Sie sich mit dem Zinssatz. Jener hängt zwangsläufig mit Ihrer Bonität (Zahlungsfähigkeit) zusammen. Besitzen Sie einen sicheren und gut vergüteten Job, liegt Ihre Bonität höher, wodurch wiederum die Zinssätze fallen. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, um die Zinsen zu verringern, wie zum Beispiel eine Bürgschaft. Abschließend sollten Sie sich mit der Laufzeit beschäftigen. Die Laufzeit beschreibt, innerhalb wie vieler Monate oder Jahre Sie den Kredit zurückzahlen müssen. Machen Sie nun nicht den Fehler und glauben, dass eine lange Laufzeit wesentlich entspannter ist, weil Sie monatlich weniger zahlen müssen. Es kommt immer auf den Zinssatz an, wann sich eine kurze oder lange Laufzeit eignet.

Fazit

Steuern Sie auf einen finanziellen Engpass zu, entscheiden Sie sich für einen Kredit. Er kann Ihnen das Leben leichter gestalten, wenn Sie das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse finden.

Die beste Hilfe für trockene Haut

Trockene Haut benötigt besondere Aufmerksamkeit. Schon Stellen mit leichten Spannungsgefühlen weisen darauf hin, dass die Schutzfunktion Ihrer Haut gestört ist. Unternehmen Sie jetzt nichts, verlieren die Hautschichten immer mehr Feuchtigkeit. Schon bald werden die Stellen rau, spröde und rissig. Auch Juckreiz setzt ein, was bereits für eine sehr ausgetrocknete Haut spricht. Soweit sollten Sie es gar nicht erst kommen lassen, denn durch die richtige Pflege und eine gesunde Ernährung unterstützen Sie Ihre Haut.

Im Winter aufpassen

Einer der schwersten Jahreszeiten für die Haut ist der Winter. Es ist eisig kalt, es kommt warme Luft über die Heizung an die Haut und ständig reibt die Kleidung an Ihrem Körper. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, dass Sie Ihre Haut gründlich pflegen. Die richtige Pflege sollte viel Fett enthalten, jedoch weniger Feuchtigkeit. Das bedeutet, Sie sorgen für eine Rückfettung der Haut und verhindern somit, dass Feuchtigkeit verloren geht. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie auf natürliche Pflegestoffe setzen, wie Jojoba-, Mandel- oder Weizenkeimöl. Sehr beliebt sind auch Urea oder Sheabutter. Sie gelten als gute Feuchtigkeitsspender, halten die Haut aber auch fett und geschmeidig.

Aufgepasst bei der Wäsche

Die tägliche Reinigung der Haut gehört dazu, ob nun am Waschbecken, unter der Dusche oder in der Badewanne. Nun wollen Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun und waschen jene mit viel Seife, doch genau das ist ein Problem. Zu viel Seife schadet dem Hautschutzmantel, sodass es zu trockener Haut und Juckreiz kommt. Deshalb sollten Sie niemals zu viel Seife verwenden. Auch eine zu heiße Wassertemperatur ist der falsche Weg, denn dadurch verliert die Haut an Feuchtigkeit und Fett. Ein weiterer Fehler sind ausgiebige Schaumbäder. Sie sind zwar sehr entspannend, aber nicht gut für Ihre Haut. 10 bis 15 Minuten im Schaumbad sind ausreichend, wobei das Wasser nicht heißer als 39 Grad sein sollte.

Gute Ernährung

Sie können Ihre Haut nicht nur von außen unterstützen, sondern auch von Innen. Eine gute Ernährung ist überaus wichtig, damit Ihre Haut gesund, frisch und feucht bleibt. Auch hier gilt, dass die Ernährung besonders im Winter bedeutend ist. Empfehlenswert sind viele pflanzliche Öle, wie aus Chia- und Leinsamen, aber auch Hanf. Zusätzlich sollten Sie viele Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen. Die besten Lieferanten sind fetter Fisch und Avocados. Ganz wichtig: Trinken Sie das ganze Jahr über ausreichend Wasser. Mindestens drei Liter Wasser pro Tag sind ein Muss, denn so wird die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt.

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten