Pickel und Akne sind ein großes Problem, denn mit herkömmlicher Pflege bekommen Sie jene häufig nicht los. Gerade Akne ist extrem hartnäckig, wobei sie sich nicht nur im Gesicht zeigen kann. Auch der Rücken ist ein häufiger Bereich, wo sich Pickel und Akne offenbaren. Das große Problem ist, dass die Behandlung des Rückens deutlich schwieriger ausfällt.
Wie kommt es zu Pickeln am Rücken?
Der Hauptgrund für Pickel am Rücken ist eine übermäßige Talgproduktion. Der Talg verstopft die Poren und es findet keine hauteigene Reinigung mehr statt. Dadurch entstehen Unreinheiten. Aber auch die Einnahme von diversen Medikamenten, falsche Pflegemittel oder synthetische Kleidung können Pickel fördern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie genaustens auf Ihre Haut achten und überprüfen, was jene verträgt.
Die richtigen Pflegemittel
Kaufen Sie Pflegemittel, müssen Sie auf einige Kleinigkeiten achten. In erster Linie ist es wichtig, dass jene weder reizend noch irritierend wirken. Verzichten Sie deshalb auf Produkte mit Duft- oder Farbstoffen. Jene belasten die Haut nur zusätzlich, was wiederum zu Rötungen führt oder die Pickel verschlimmert. Am besten wählen Sie vegane oder natürliche Reiniger, die sanft und schonend arbeiten. Beim Duschen ist aber auch das Shampoo wichtig, denn Rückstände setzen sich gern auf dem Rücken ab. Waschen Sie deshalb erst Ihre Haare und danach Ihren Rücken, um die Reste zu entfernen. Nach der Dusche sollten Sie Ihren Rücken eincreme. Vermeiden Sie alle Cremes, die zu stark fetten. Gleichzeitig müssen jene den Rücken mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen. Wählen Sie optimalerweise eine Creme, die schnell einzieht, Feuchtigkeit spendet, die Poren aber nicht verstopft.
Natürlich gibt es auch einige Hausmittel gegen Akne am Rücken. Zum Beispiel helfen selbstgemachte Peelings weiter. Auch eine Backpulverpaste aus Backpulver und Wasser kann nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten kleine Wunder bewirken. Hilft nichts mehr weiter, suchen Sie einen Fachmann auf. Er kann Sie beraten, was Sie jetzt tun sollen.